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Onlinefunktionen der Multichoice-IV PCI/USB-Serie
 

Die Messkarten der MultiChoice-IV Serie sind in der Lage, dank dem auf den Messkarten vorhandenen Signalprozessor, die erfassten Messwerte in echtzeit wehrend der Erfassung nachzubearbeiten.

Wenn eine Weiterverarbeitung von Messwerten während der Datenerfassung erforderlich ist, können diese Funktionen durch die hohe Eigenintelligenz der Messkarten auf die Hardware ausgelagert werden. Dieses entlastet das messende PC-System deutlich. Weiterhin werden die Verarbeitungen der Messwerte in Echtzeit durchgeführt, da jeder Messwert direkt nach der Erfassung die Verarbeitung durchläuft, bevor er weitergereicht wird. Die Latenzzeiten zwischen einem eingetretenen Ereignis und der folgenden Reaktion liegen durch den Einsatz des Signalprozessors im Mikrosekundenbereich. Eine solch schnelle Steuerung, Regelung und Reaktion ist ohne Eigenintelligenz auf der Messkarte niemals realisierbar. Da die Karten der MC4PCI-Serie mit bis zu zwei eigenen Prozessoren ausgerüstet sind, bietet diese sehr hohe Eigenintelligenz eine Vielzahl an Möglichkeiten.


Die MultiChoice-IV (PCI/USB) Karten bieten mit den verfügbaren Treibern eine Reihe der der folgenden Fünktionen. Dabei können alle Onlinefunktionen beliebig kaskadiert werden,
so das z.B. eine Triggerung der gefilterte Messdaten möglich ist oder eine Filterung nach dem Berechnen einer FFT.

Analoge TriggerTriggerfunktionen bieten eine Überwachung der Messwerte auf konfigurierbare Schwellen. Bei Erfüllen einer Triggerbedingung können Messungen gestartet oder gestoppt werden darüber hinaus können digitale Ausgänge gesetzt werden, um externe Ereignisse auszulösen. Die Trigger der Multichoice PCI-Serie sind in der Lage, auf eintretende Ereignisse in Echtzeit zu reagieren.
Filter (FIR und IIR)Filter dienen zur Reduktionen unerwünschter Störanteile in einem Nutzsignal. Die Filter entfernen bestimmte Frequenzanteile des Gesamtsignals und sind so in der Lage, das Ergebnis der Messung zu verbessern. Die Filter können frei eingestellt werden, da die Berechnung der erforderlichen Koeffizienten dynamisch erfolgt, eine Einschränkung auf bestimmte Standardfilter ist nicht vorhanden.
FFTDie FFT wandelt das analoge Signal von der Zeitebene in die Frequenzebene. Es ist kein kontinuierliches Signal mehr sichtbar, sondern die einzelnen Sinusschwinungen mit Amplitude und Frequenz, aus denen sich das Zeitsignal zusammensetzt.
Online-PWM und -FMWenn über analoge Messwerte, z.B. von einem Durchflussmessgerät, phasenan- oder abschnittsgesteuerte Aktoren steuern sollen, so muss eine Skalierung zwischen analogen Messwerten und der zugehörigen Pulsweiten- oder Frequenzmodulation erfolgen. Diese Skalierung sowie sofortige Ausgabe der neuen Werte kann direkt auf der Messkarte erfolgen. Dazu werden minimal und maximale Pulsweite bzw. Frequenz sowie der zugehörige analoge Messwertbereich angegeben. Die Skalierung erfolgt linear und äquidistant.
KennlinienskalierungDie Kennlinienskalierung ermöglicht eine Skalierung und Projektion der reellen analogen Messwerte auf beliebige Funktionen. Die Kennlinie wird durch eine flexible Anzahl an äquidistanten Stützstellen definiert, zwischen denen anhand der analogen Messwerte linear skaliert wird. Durch die Festlegung der Reihenfolge kann auch auf die skalierten Messwerte gefiltert oder getriggert werden. Durch Skalierung der Messwerte auf dem Signalprozessor kann im Anschluss auf die skalierten Messwerte getriggert, gefiltert bzw. sonstige Onlinefunktionen angewendet werden, ohne das das PC-System belastet wird.




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